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Das AvD in der Presse

WAZ vom 23.04.2012: Wettbewerb der Ersthelfer


Foto: Martin Möller
Gelsenkirchen-Buer.Üben für den Notfall, aber Spaß und Teamwork standen beim Tag des Schulsanitäters am auf dem Programm. Insgesamt 24 Schulsanitäter nahmen auf dem Gelände des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums (AvD) in Buer teil.
Nicht nur aus Gelsenkirchen, sondern auch aus Gladbeck, Duisburg und Wesel fanden sich am Samstag Gruppen von Schulsanitätern am AvD ein. Es war das erste mal, dass der Tag des Schulsanitäters in Buer stattfand. Für die fachliche Betreuung und den Ablauf sorgten die Gelsenkirchener Malteser.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Wettbewerb, in dem vier Gruppen ihr Können und ihre Erfahrung unter Beweis stellen mussten. An insgesamt acht verschiedenen Stationen wurden sowohl Wissen, als auch Verhalten und Geschick der Nachwuchssanitäter geprüft. Die Aufgaben drehten sich vor allem um typisch Unfälle, wie sie in der Schule jederzeit passieren könnten.
So hieß es an einer Station beispielsweise, bei einem Unfall im Chemieraum richtig zu reagieren. Das Szenario sah einen Säureunfall vor. Von der genauen Situation hatten die Schüler im Vorfeld jedoch keine Kenntnis, so dass sie zunächst einmal die Lage überblicken mussten.
An anderer Stelle wurde ein Unfall mit zwei Motorrollern auf dem Schulhof nachgestellt. In einem weiteren Szenario ging es darum, dem von einer Leiter gefallenen Hausmeister zu helfen, der darüber hinaus von Scherben einer Glühbirne geschnitten wurde.
Für die realistische Darstellung der unterschiedlichen Aufgaben am Tag des Schulsanitäters sorgte die „Lotus Gruppe“. Die Truppe aus den Niederlanden ließ nicht nur Wunden , Ruß und Dreck täuschend echt aussehen – auch das Verhalten eines Unfallopfers wurde lebensnah dargestellt. Gerade dieser Aspekt sorgt bei echten Unfällen immer wieder für Probleme.
Daher spielte nicht nur im Wettbewerb, sondern auch in den anschließenden Workshops die psycho-soziale Betreuung im Notfall eine Große Rolle. Aber auch Themen wie Brandschutz oder Traumamanagement standen auf dem Programm.
Und viel zu lernen gab es für die Schüler sicherlich. Immerhin ist auch der Schulsanitätsdienst am AvD selbst eine relativ neue Einrichtung. Seit zwei Jahren gibt es ihn. Momentan sind es sieben Schüler, die für mehr Sicherheit bei Unfällen und ähnlichem auf dem Schulgelände sorgen wollen.
„Die Schüler möchten wissen, was man im Notfall tun kann“, erklärt Lehrer Sven Sach. Er ist an der Schule für die Betreuung und Koordination der Schulsanitäter verantwortlich. In den Pausen und ihrer Freizeit üben er und seine kleine Gruppe für den Ernstfall. Aber auch gemeinsame Aktivitäten wie eben der Tag des Schulsanitäters spielen eine Rolle.
Mitmachen können die Jugendlichen ab der neunten Klasse. „Wir habe lange darüber nachgedacht, wo man ansetzen kann“, berichtet Sven Sach von den Anfängen des Sanitätsdienstes.
Schließlich habe die Schule sich für dieses Alter entschieden, denn im Fall der Fälle müssten sich die Schüler auch souverän durchsetzen könne, so Sach weiter.
Am Ende konnte die Gruppe des AvD den Wettbewerb dann für sich entscheiden. Damit dürfen sie im nächsten Jahr an einem bundesweiten Wettbewerb der Malteser teilnehmen.
Text: Robert Temminghoff

WAZ vom 31.03.2012: Benefiz-Disco im AvD Gymnasium

31. März 2012 - DS

Zum ersten Mal fand kürzlich die Friedensdorfdisco "WE like Party" am AvD für die ganze Mittelstufe von AvD, MPG und Leibniz statt. Nachdem die Unterstufe die Tanzfläche schon warmgetanzt hatte, wartete die tanzwillige Mittelstufe schon gespannt um Punkt sieben vor dem Eingang und konnte es gar nicht mehr erwarten, endlich auf die Tanzfläch ezu kommen. Der Kontrapunkt begeisterte mit Technik und Licht, so wie man es aus bekannten Discotheken kennt. Beeindruckend war die professionelle Lasershow, die vom Sponsor "Schallmeister" zur Verfügung gestellt wurde. Während die DJs Glove und Luke Payton die Menge bei Laune hielten, konnte man alkohilfrei Cocktails oder etwas zu Essen bei einer kleinen Verschnaufspause genießen. Bei den Cocktails halfen auch einige Lehrer, die sichtlich Spaß bei der ganzen Veranstaltung hatten. Die Veranstaltung war so gelungen, dass viele Schüler direkt wissen wollten, ob es eine baldige Wiederholung des Projekts zu Gunsten des Friedensdorf Oberhausen gibt.
Text: WAZ

WAZ vom 12.03.2012: AvD punktet mit Bilingual-Angebot

29. März 2012 - IW


Buer. Die Ergebnisse der Anmeldungen bei den buerschen Gymnasien liegen vor: Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium legt deutlich, das Max-Planck auf hohem Niveau etwas zu, und das Leibniz erlebt einen deutlichen Einbruch.
Wähler sind unberechenbar. Politiker wissen das – Schulleiter aber ebenfalls. Denn den Gesetzen der Logik entziehen sich die Anmeldezahlen (nicht nur) der drei buerschen Gymnasien genauso wie die Kreuzchen auf den Stimmzetteln. Für das Schuljahr 2012/13 heißt das: Das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium (AvD) kann sich aus dem Tief der letzten Jahre befreien, das Leibniz erfährt einen Einbruch, und das Max-Planck-Gymnasium (MPG) legt auf hohem Niveau weiter zu.
Mit 89 Viertklässlern haben sich 30 Kinder mehr am AvD angemeldet als im vergangenen Jahr; 17 von ihnen entschieden sich für die Bläserklasse, 25 für das neue bilinguale Profil, das zusätzliche Englisch-Stunden und Fachunterricht in englischer Sprache vorsieht.
Als „tollen Erfolg“ wertet die Zahlen AvD-Leiter Friedrich Schenk, der so seinen neuen Kurs Richtung Bilingualität bestätigt sieht. „In Elterngesprächen beim Tag der offenen Tür wurde zudem deutlich, dass viele unser Engagement im Fünfer- und Sechserbereich anerkennen. Sie spüren, dass wir uns kümmern. Das schlägt sich auch in höheren Anmeldezahlen von Migrantenkindern nieder“, so Schenk.
Das Leibniz-Gymnasium verzeichnet demgegenüber mit 132 Anmeldungen 36 weniger als im Jahr zuvor. Leiter Konrad Fulst sieht’s gelassen: „Was die nackten Zahlen angeht, so haben wir im Vergleich zum Vorjahr natürlich verloren. Allerdings waren die Anmeldezahlen damals ungewöhnlich hoch; in diesem Jahr sind sie eher wieder normal.“ Überdies sei es im vergangenen Jahr bitter gewesen, 24 e Schüler „abgeben“ zu müssen.
Dass sich mit 50 Kindern doppelt so viele für das Bilingual-Angebot des Leibniz’ entschieden haben wie für das AvD, führt Fulst auf die größere Erfahrung in diesem Bereich zurück. „Für uns ist das eine schöne Bestätigung unseres Engagements. Es ist schließlich nicht so einfach, genügend Lehrpersonal mit der richtigen Fachkombination vorzuhalten oder den Austausch mit einer Schule in London zu organisieren.“
Hochzufrieden äußerte sich MPG-Leiter Reinhard Linnenbrink zu den Anmeldezahlen. 112 Viertklässler sind es, die an sein Gymnasium wechseln wollen, sieben mehr als im Jahr zuvor. Mehr als die Hälfte der künftigen Fünftklässler – 60 Kinder – hat sich für das MINT-Profil entschieden, das in den Jahrgängen 5 bis 7 eine zusätzliche Unterrichtsstunde im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vorsieht.
„Das ist ein gutes Ergebnis, vor allem angesichts der schulischen Rahmenbedingungen in der Stadt, etwa was die gute Arbeit der Gesamtschulen und den Start der neuen Sekundarschule in Hassel angeht“, sagt Linnenbrink. Nur zu einem Teil honorierten Eltern mit der Anmeldung ihrer Kinder gute Info-Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. „Oft genug sind es die Erfahrungsberichte anderer Eltern, die das Interesse wecken – oder eben nicht.“

Text: Christiane Rautenberg
Foto: Nils Aders/HG Buer

Lausitzer Rundschau vom 05.03.2012: Englischunterricht auf der Bühne

5. März 2012 - IW


Cottbus Alternative Drama Highlights, alternative Theaterhöhepunkte – so heißt die Theatergruppe aus Gelsenkirchen, die in dieser Woche zu Gast im Cottbuser Piccolo Theater war. Die Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums präsentierten dort in englischer Sprache „The Secret Garden“, auf Deutsch „Der geheime Garten“, ein Theaterstück von Tim Kelly.
Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Roman von Frances Hodgson Burnett aus dem Jahre 1909 und handelt von der 14-jährigen Mary Lennox, die nach dem Tod ihrer Eltern auf das Anwesen ihres kranken Onkels zieht, der sich am liebsten zurückzieht. Die gelangweilte Mary geht auf Entdeckungstour und findet zusammen mit dem naturverliebten Gartenhelfer Dickon den Schlüssel zu einem geheimen Garten. Zusammen mit dem depressiven Jungen Colin, der im Rollstuhl sitzen muss, lassen sie den geheimen Garten neu erblühen und finden dabei zu sich selbst. Durch die Heilkräfte der Natur lernt der kranke Colin wieder zu laufen.
„The Secret Garden“ ist ein Märchen über die Kraft der Natur. „Das Stück bringt auch den Jugendlichen wieder bei, mit der Natur umzugehen. Die Stadtkinder haben im Stück angefangen, über die Natur nachzudenken“, sagt Michael Scharnowski, Englischlehrer am Gelsenkirchener Gymnasium und Leiter der Theatergruppe.
Scharnowski war von 1995 bis 2000 Englisch- und Geschichtslehrer am Cottbuser Spreeland-Gymnasium. Schon damals hat er eine Theatergruppe auf die Beine gestellt, die Stücke in englischer Sprache aufführte. An seinem jetzigen Gymnasium hat er dieses Projekt weitergeführt. „Ich war schon immer Theater-fanatisch“, erzählt Scharnowski. „Ich finde die Schauspielerei sehr interessant zur Fremdsprachen-Vermittlung. In der Schule sitzen und Vokabeln und Grammatik lernen, ist oft ohne Emotionen verbunden. Im Stück sieht das ganz anders aus. Ich mache auf der Bühne Englischunterricht.“
Michael Scharnowski ist sehr froh darüber, regelmäßig mit seiner Theatergruppe nach Cottbus zu kommen. Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein neues Stück geben.

Text/Foto: A. Goldhahn/agh1

WAZ vom 25.02.2012: Ein kurzer Einblick in die nahe Zukunft

1. März 2012 - IW

Schülerinnen und Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums lernen im Betriebspraktikum den Berufsalltag kennen


"Viel mit Menschen unternehmen" wollten Anna Rottmann und Giulia Weniger aus der Stufe 10 des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums bei ihrem Praktikum. Zwei Wochen lang führte der "Schulweg" von insgesamt 79 Jugendlichen in Betriebe und Firmen ihrer Wahl, zum Energieerzeuger Eon zum Beispiel, in eine Fahrradwerkstatt oder in die Martinischule in Westerholt.
Dort begleitete Giulia (16) eine Grundschulklasse und war begeistert: Vor allem sei die Distanz zwischen Schülern und Lehrer überhaupt nicht vorhanden. Besonders interessierte sie, "den Alltag aus der Sicht eines Lehrers wahrzunehmen" und "die Grundschulzeit noch mal mitzuerleben." Zwar waren die turbulenten Tage mit den quirligen Kindern anstrengend, trotzdem machte es Giulia sehr viel Spaß. Die Praktikanten seien immer motiviert und eine große Unterstützung, lobte Lehrerin Ulrike Ernst.

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WAZ vom 28.01.2012: AvD nun mit Defibrillator

4. Februar 2012 - DS


Schulsanitäter mit dem neuen AED-Gerät (Foto: Schule)
Dem AvD liegt Gesundheit am Herzen
Schulsanitätsdienst am AvD nun mit Defibrillator

Der Förderverein des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums (AvD) hat sich entschlossen, den gut funktionierenden Schulsanitätsdienst (SSD) mit einem automatischen externen Defibrillator (AED) auszustatten. Die Anschaffung eines AED ist der erste Schritt, um eine Brücke zwischen medizinischer Erstversorgung und der professionellen Notallrettung zu schließen. Da sich in der Schule tagsüber zahlreiche Menschen bewegen und der Vorfall eines Kreislaufstillstandes jeden treffen kann, ist es entsprechend wichtig, hier schnellstmögliche Hilfe leisten zu können.
„Unsere Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen sind ausgesprochen engagiert bei der Sache, verbringen ihre Pausen und Freistunden im Sanitätszimmer und stellen sogar den Sanitätsdienst bei größeren Veranstaltungen wie beispielsweise den Friedensdorf-Konzerten!“, lobt der betreuende Lehrer Dr. Sven Sach die unermüdliche Arbeit des SSD. Durch die enge Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst in Gelsenkirchen haben Florian Müller, Daniel Strieder und Thilo Wolff (siehe Bild) bereits Kurse zum Einsatzsanitäter bzw. Notfallhelfer absolviert, ein weiteres Zeichen für die fundierte Ausbildung der SSDler, die allen in der Schule zugutekommt. „Ich bin fasziniert, wie gut der Kontakt zwischen dem AvD und den Maltesern gemeinsame Früchte trägt“, so der Stadtsprecher der Malteser Gelsenkirchen, Sven Schmalz.
Dies ist die Originalpressemitteilung der Schule, in der WAZ ist sie gekürzt erschienen.

WAZ vom 13.01.2012: Entschleunigung im Unterricht

18. Januar 2012 - DS

Text: Christiane Rautenberg; Gelsenkirchen-Buer.
Turbo-Abitur hin oder her: Auch an einem Gymnasium können Schüler die Langsamkeit entdecken – wie am Max-Planck-Gymnasium (MPG) und Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium (AvD). Dort erproben Lehrer seit Beginn des Schuljahres 2011/12 die 90-Minuten-Unterrichtsstunde. Mit Erfolg: „Die Einführung der Doppelstunde hat zu einer echten Entschleunigung des Unterrichts beigetragen“, sagt MPG-Leiter Reinhard Linnenbrink.
Die große Mehrheit der Lehrerinnen und Lehrer ziehe in den letzten Wochen des ersten Schulhalbjahres eine positive Bilanz, erklärten Linnenbrink und Friedrich Schenk (AvD) auf WAZ-Anfrage. „Wir haben mehr Zeit für kooperative Arbeitsformen wie Gruppen- und Partnerarbeit, was die Qualität des Unterrichts deutlich steigert und ihn effizienter macht“, so Linnenbrink.

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WAZ vom 14.12.2011 Zum 35. Friedensdorfkonzert

15. Dezember 2011 - DS

Zum 35. Jubiläum der Friedensdorf-Konzerte war Kabarett angesagt. In der Aula Löchterheide an der Goldbergstraße versuchte Martin F. Risse, sein Publikum zum Lachen zu bringen. Die Einnahmen des Abends gingen dabei komplett an das Oberhausener Friedensdorf.
Zum 35. Jubiläum der Friedensdorf-Konzerte war Kabarett angesagt. In der Aula Löchterheide an der Goldbergstraße versuchte Martin F. Risse, sein Publikum zum Lachen zu bringen. Die Einnahmen des Abends gingen dabei komplett an das Oberhausener Friedensdorf.
Der Saal war zu etwa einem Drittel gefüllt. Bei anderen Friedensdorfkonzerten war es schon deutlich voller. Andererseits dürfte bei einem Eintrittspreis von zwölf Euro durchaus einiges an Geld zusammengekommen sein – und Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränke gab es ja auch noch.

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WAZ vom 1.12.2011: 155 Pakete für das Friedensdorf

4. Dezember 2011 - DS


Foto: Thomas Schmidtke / WAZ FotoPool
Text: Peter Marnitz
Gelsenkirchen-Buer. „Packt genau nach Plan, sonst passt nicht alles hinein!“ Auch wenn Martin Miebach sich eigentlich in Elternzeit befindet, bleibt er doch Lehrer, wenn er für einige Stunden quasi ehrenamtlich vor einer Klasse steht. Es ist die dritte Stunde und auf dem Stundenplan der achten Klasse des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums (AvD) steht das Verpacken der Hilfspakete für das Friedensdorf Oberhausen.
Schneller als sonst geht die Stunde vorbei und ein großer Teil der 155 Pakete ist gepackt. Schon seit über 15 Jahren beteiligt sich das AvD mit Schülern, Eltern und Lehrern an dieser Aktion. Ziel ist es, in der Weihnachtszeit Hilfspakete zu packen, die dann in benachteiligten Ländern an kinderreiche Familien, Waisenhäuser und Flüchtlingscamps verteilt werden. Das Oberhausener Friedensdorf arbeitet mit Kinderstiftungen in den entsprechenden Ländern zusammen, die dann vor Ort für eine gerechte Verteilung sorgen. In diesem Jahr gehen die Pakete nach Armenien und Georgien.

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WAZ vom 29.11.2011: Das AvD packt wieder Pakete für das Friedensdorf

1. Dezember 2011 - IW

Auch in diesem Jahr läuft am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium die traditionelle Paketaktion für das Friedensdorf Oberhausen an. Schüler, Eltern und Lehrer beteiligen sich an der Aktion, um zahlreiche Pakete mit Lebensmitteln zu befüllen und so ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
Schon seit über 15 Jahren beteiligt sich die Schulgemeinde des AvD an dieser Hilfsaktion. Thomas Jacobs, der Leiter des Friedensdorfes in Oberhausen, ist verantwortlich dafür, dass die Pakete dorthin gelangen, wo sie am dringendsten benötigt werden: Sie werden an kinderreiche Familien, in Waisenhäusern und in Flüchtlingslagern verteilt. Die mit dem Friedensdorf zusammenarbeitenden Kinderstiftungen in Armenien und Georgien werden als Garanten für die gewissenhafte Verwendung der Spenden vor Ort genannt.
Der Inhalt der Kartons besteht hauptsächlich aus mindestens noch ein halbes Jahr haltbaren Grundnahrungsmitteln wie Reis, Zucker, Mehl, getrockneten Hülsenfrüchten (Erbsen, Linsen) und Haferflocken.
Am heutigen Dienstag werden die Lebensmittel am Kontrapunkt abgeladen, am Mittwoch werden sie dann in Kartons gepackt, so dass die Pakete dann am Donnerstag in der ersten großen Pause auf den Lkw geladen werden können.
Termine
Mai 2012
21.05 Qualifikationsrunde "1. Bläserklassen-Wettbewerb Rhein-Ruhr"
Katakombentheater, Essen
Daumen drücken für die Bläserklasse Stufe 6.
Ansprechpartner: Herr Klinger
22.05 Zentrale Klausur Deutsch für die Jahrgangsstufe 10
gesonderter Plan
22.05 Elterninformation Jahrgangsstufe 5 zur Wahl der 2. Fremdsprache
25.05 Zentrale Klausur Mathematik für die Jahrgangsstufe 10
gesonderter Plan
28.05 Pfingstmontag
Feiertag
29.05 Pfingstferien
31.05 Elterninformation Jahrgangsstufe 7 zu den Wahlen im Differenzierungsbereich
Ansprechpartnerin: Frau Köhnsen

Juni 2012
05.06 Begrüßungsnachmittag für die neuen "Sextaner"
Ansprechpartner: Herr Mohr
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